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Mitarbeiter berichten

„Die Branche ist unglaublich dynamisch und sehr innovativ.“
Dr. Stefanie Gundel berichtet über ihre Tätigkeit als Assistentin der Geschäftsführung.

Interview mit Dr. Stefanie Gundel

Wie sieht Ihr Tätigkeitsbereich als Assistentin der Geschäftsführung aus?
Im Wesentlichen ist man gemeinsam mit der Sekretärin die rechte Hand des Chefs. Man hat vor allem zwei Aufgabenbereiche: Einerseits das Tagesgeschäft, also die Vor- und Nachbereitung von Meetings, Schreiben von Protokollen etc. Andererseits außerordentliche Tätigkeiten, wie beispielsweise die Bearbeitung eines bestimmten Projektes, einer bestimmten Fragestellung. Dazu gehört, dass man zunächst Informationen sammelt und dann einen Lösungsansatz identifiziert.

Welche Qualifikationen benötigt man für Ihre Tätigkeit?
Ich habe Volkswirtschaftslehre studiert und auch promoviert. Meine Dissertation habe ich über Netzwerke im Gesundheitswesen geschrieben. Ich denke, dass ich mir dadurch einige Qualifikationen aneignen konnte. Diese sind primär Projektmanagement, detailliert in Fragestellungen einzusteigen, strukturiert zu arbeiten und Lösungsvorschläge zu finden. Man sollte auch sehr flexibel und anpassungsfähig sein, außerdem sehr motiviert und teamfähig.

Warum haben Sie sich für PHOENIX entschieden?
Es waren drei Dinge, die ich sehr interessant fand. Einerseits natürlich die Branche, auf die ich mich bereits ausgerichtet hatte. Zweitens die Tatsache, dass PHOENIX ein internationaler Konzern ist: etwa 80 Prozent meines Tagesgeschäfts läuft auf Englisch. Das Dritte war im Wesentlichen, dass mir auch im Bewerbungsprozess gesagt wurde, dass es eine Mitarbeiterweiterentwicklung geben wird.

Wurden Ihre Erwartungen erfüllt?
Sie wurden sogar mehr als erfüllt, muss ich sagen. Die Branche ist unglaublich dynamisch und sehr innovativ. Man muss sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen sowie Lösungen entwickeln, um diesen zu begegnen.

Wie empfinden Sie das Betriebsklima bei PHOENIX?

Das Betriebsklima ist wirklich unheimlich gut. Ich muss sagen, dass man in der Assistenten-Funktion eher ein Einzelkämpfer ist. Man arbeitet in unterschiedlichen Teams aber nicht direkt in einer Abteilung. Deswegen ist es umso wichtiger, dass man mit anderen Assistenten und Kollegen gut zurechtkommt. Man kann zwar nicht direkt zusammen arbeiten, aber versucht, sich anders Hilfestellungen zu geben, z.B. bei grundsätzlichen Fragestellungen. Man wird sofort integriert und aufgenommen. Es wird auch immer zusammen Mittag gegessen und auch abends trifft man sich.

Haben Sie besondere Tipps für Bewerber?
Was ich wichtig finde ist, dass man während seines Studiums nicht den Praxisbezug komplett aus den Augen verliert und dass man merkt, was einem Spaß macht und was einem auch liegt. Es gibt so viele BWL- und VWL-Studenten, weshalb man darauf achten muss, sich ein bisschen von den anderen abzuheben, sei es durch eine zusätzliche Fremdsprache oder karitative Nebentätigkeiten. Ich denke nicht, dass es das Ziel sein sollte, einfach geradlinig mit guten Noten durch das Studium zu gehen – dann ist man meiner Meinung nach nur Mittelmaß.

Würden Sie PHOENIX in Ihrem Bekanntenkreis empfehlen?
Ja, ich würde PHOENIX empfehlen. Ich würde die Dinge sagen, die mir im Wesentlichen auch sehr wichtig waren: Dass PHOENIX ein großer internationaler Konzern ist, in dem man selbstständig arbeiten und viel Verantwortung übernehmen kann. Man hat sehr viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Ich selbst nehme derzeit an einem Entwicklungsprogramm für (Führungs)-Nachwuchskräfte teil, was international ausgerichtet ist und von der Mannheim Business School und dem Management Zentrum St. Gallen durchgeführt wird. Die Kollegen sind sehr freundlich und unterstützend. Aber natürlich ist jeder seines eigenen Glückes Schmied und man muss auch die Motivation haben, selbst etwas bewegen zu wollen, und darf nicht erwarten, dass es auf einen zukommt.


Dr. Stefanie Gundel, Assistentin der Geschäftsführung, Hauptverwaltung > zurück