|
Was beinhaltet eigentlich die Ausbildung zum Informatikkaufmann? Informatikkaufmann ist ein enges Zusammenspiel zwischen dem Kaufmännischen und der IT. Während der Ausbildung lernt man beides gleichermaßen kennen. Im 1. Jahr war ich zunächst in kaufmännischen Abteilungen, anschließend konnte ich in einer Fachabteilung an einem IT-Projekt mitwirken. Da bekommt man einen ziemlich breiten Einblick.
Aus welchen Gründen wollten Sie diesen Beruf erlernen? Ich habe schon in meiner Freizeit viel mit Computern gemacht. In der Schule war ich in der Computer-AG und auch mein erstes Praktikum hatte einen IT-Hintergrund. Das hat mir ziemlich Spaß gemacht. So bin ich dann auf den Beruf gekommen und jetzt auch ganz glücklich darüber.
Was macht die PHOENIX-Tochter ADG für Sie interessant? Die Abteilungen arbeiten teilweise eng miteinander zusammen und man hat untereinander viel Kontakt. Bei Projekten arbeitet man meistens in einer größeren Gruppe zusammen. Und während der Ausbildung durchläuft man viele Abteilungen und hat Kundenkontakt. Das macht das Ganze attraktiv.
Welcher Bereich hat Ihnen bislang am besten gefallen? Bisher war ich 5 Wochen im Lager, um die Grundstruktur kennen zu lernen, im Zubehörcenter (Druckerpatronen etc.), im Modulmanagement (hier wird Software getestet) und in der Geschäftsstelle. Die Geschäftsstelle hat mir am meisten Spaß gemacht. Man hat viel Kundenkontakt, denn man fährt mit den Technikern mit, wenn bei den Apotheken Probleme auftauchen.
|
|
Dann schaut man, dass man das irgendwie wieder hinbekommt. Dieser Kundenkontakt und auch das Tüfteln bei der Problemlösung vor Ort hat mir viel Spaß gemacht.
Haben Sie schon selbständig an Projekten gearbeitet? Ja, das war im Systeminfrastrukturmanagement, dort ist das Zusammenspiel von Hardware und Software im Fokus. Da hatte ich mein erstes richtiges Projekt: Ich habe Software getestet, die vielleicht später in den Apotheken eingesetzt wird. Die Arbeit hat viel Spaß gemacht und die Chemie zwischen den Mitarbeitern hat richtig gut gepasst.
Erhält man als Azubi Unterstützung von anderen Mitarbeitern? Ein Mitarbeiter betreut mich die ganze Zeit, den kann ich immer fragen, wenn ich Probleme habe. Er hat mir auch Tipps gegeben, wie ich die schriftliche Ausarbeitung gestalten, was ich noch alles machen, wo ich was finden kann. Also Rückhalt hat man immer und einem wird wirklich geholfen. Das ist sehr positiv.
Was war Ihr bisheriger Höhepunkt bei der ADG? Aufgaben selber zu lösen, von denen andere Mitarbeiter gesagt haben „Das trauen wir ihm jetzt noch nicht zu“. Das kam schon ein paar Mal vor, ich wurde wirklich gelobt. Daran wächst man auch und kriegt mehr Selbstvertrauen und traut sich dann eher auch mal, zu einer Problemlösung beizutragen. In der Geschäftsstelle wurde ich auch oft nach meiner Meinung gefragt. Und das ist immer ein schönes Gefühl.
|