|
Sie studieren Bachelor of Arts - Fachrichtung Handel. Was sind da die Inhalte? Im Studium lernt man wie ein Unternehmen aufgebaut ist. Man schaut in alle Bereiche eines Handelsunternehmens hinein, Controlling, Rechnungswesen, Marketing, Einkauf, Vertrieb – es werden alle Bereiche abgedeckt.
Warum haben Sie sich für das Studium an der DH entschieden? Ich wollte studieren, schließlich bin ich ja mit dem Abi 3 Jahre länger zur Schule gegangen und möchte davon profitieren. Aber ich wollte auch Geld verdienen, um mir ein bisschen Freiraum zu schaffen.
Was hat Sie bei PHOENIX überzeugt? Ich wollte in ein Unternehmen, bei dem mich die Produkte interessieren. Interessant fand ich auch die Internationalität. Bei PHOENIX gefällt mir zudem die besondere Unternehmenskultur. Man sagt sich grundsätzlich „Hallo“, auch wenn man sich persönlich gar nicht kennt. Und man wird immer ins Team mit eingebunden – in jeder Abteilung. Alle sind offen und hilfsbereit.
Wie waren Ihre ersten Tage im Unternehmen? Am ersten Tag war ich natürlich total aufgeregt und auch von der Größe des Hauses beeindruckt. Das hat sich aber schnell gelegt. Zu Beginn hatte ich ein bisschen Angst, dass ich die an mich gestellten Anforderungen nicht erfüllen kann. Mit der Zeit habe ich einfach gelernt: Die Situation kommt vor, dass man Anforderungen nicht erfüllen kann, aber dann ist das kein Problem – man bekommt dann die Zusammenhänge noch einmal erklärt.
|
|
Haben Sie von PHOENIX Hilfe bekommen? Ja, bei PHOENIX ist das so organisiert, dass man gleich einen Ansprechpartner hat. Zudem haben die verschiedenen Jahrgänge der Studierenden ein ziemlich gutes Netzwerk aufgebaut. Da bekommt man schnell Hilfe, in Form von E-Mails und auch persönlich. In diesem Netzwerk sind Kolleginnen und Kollegen, die nach ihrem Dualen Studium weitergearbeitet haben. Die helfen einem dann, man kann sie ansprechen und es ist sofort eine Rückmeldung da.
Kann man sich als Student bei PHOENIX einbringen? Der Grad ist natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Im Marketing habe ich eine tolle Erfahrung gemacht: da wurde wirklich Wert auf meine Meinung gelegt. Da wurde ich nach Verbesserungsvorschlägen gefragt und die wurden dann sogar umgesetzt, darüber habe ich mich sehr gefreut.
Konnten Sie Auslandserfahrung sammeln? Bei PHOENIX ist es Tradition, dass man im 2. Jahr einen Monat ins Ausland geht. Man kann vorher seine Wunschländer angeben – um alles Weitere kümmert sich PHOENIX. Den Praxisaufenthalt habe ich in Helsinki in Finnland bei der PHOENIX-Tochter TAMRO verbracht. Ein Theoriesemester habe ich – freiwillig – in Madrid absolviert. Das war komplett meine Eigeninitiative – wurde aber von PHOENIX begrüßt. Mein Professor kannte dieses Angebot gar nicht. Ich habe dann im Prinzip alles allein organisiert und die Inhalte abgestimmt, damit die Prüfungen fürs Studium angerechnet werden konnten.
|