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Sie studieren Bachelor of Arts – Fachrichtung Onlinemedien: Was sind da die Inhalte? Onlinemedien ist die Kombination aus Informatik und Gestaltung, spezialisiert auf den Bereich Internet, Web, deswegen Online und Medien. Im weitesten Sinne alles, was mit Internet zu tun hat.
Was macht die ADG als Arbeitgeber so interessant? Die Möglichkeit Techniken zu lernen, die ich vorher noch nicht kannte. Auf den ersten Blick hat „Apothekendienstleistungsgesellschaft“ wenig mit Internet zu tun. Ich habe aber schon im Bewerbungsgespräch gemerkt, wie interessant das ist: Schnittstellen zu programmieren für Kassensysteme oder andere Weblösungen. Berufe mit Bezug zu digitalen Medien gelten als Zukunftsberufe. Und die ADG spielt da in der ersten Reihe.
Wie kommen Sie mit dem Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphase zurecht? Sehr gut sogar, weil immer Abwechslung da ist. Man ist nie irgendwo zu lange – die Blöcke dauern meist 3 Monate. Und man kann die Kenntnisse aus der Theorie sofort in der Praxis umsetzen und merkt, wie sich die Praxis von der Theorie unterscheidet.
Was ist spannender? Der praktische Teil. Ich bin eher der Macher und will das, was ich lerne, sofort umsetzen und sehen, was ich damit erzeugen kann. Und bei der ADG kann man am laufenden Projekt mitarbeiten.
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Ist man als Student richtig integriert und involviert? Ja, das ist genau das Spannende. Ich bin in den Projekten mitten drin. Ich wurde gefragt, ob ich mir das zutraue und habe gesagt: „Jawohl, ich nehme die Herausforderung an.“ Und jetzt freue ich mich über richtige Aufgaben, die nicht irgendwo im Regal einstauben.
Wie wurden Sie bei Ihrem Start aufgenommen? Sehr gut. Meine Chefin hat mir gleich gesagt: „Kaffeekochen und Ablage machen sind keine Stärken, die ich brauche.“ Ich wurde gleich in die Abteilung integriert, es macht Spaß mit den Kollegen.
Wenn Sie Ihr Unternehmen mit anderen vergleichen, wie fällt das aus? Wenn ich mich mit Kommilitonen vergleiche bin ich froh, dass ich es so gut getroffen habe.
Woher bekommt man mehr Input: Von der Hochschule oder aus dem Unternehmen? Das ist eigentlich eine perfekte Ergänzung. Zum Beispiel beim Stichwort Usabilty. An der Dualen Hochschule nehme ich den Input aus den Vorlesungen mit und kann ihn dann im Unternehmen gleich umsetzen. Dann sehe ich, ob die Theorie passt oder nicht.
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