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Wie sah Ihr bisheriger beruflicher Werdegang bei PHOENIX aus? 1997 habe ich bei PHOENIX mit einem Dualen Studium angefangen. Anschließend habe ich als Assistentin die Geschäftsleitung des Vertriebszentrums Mannheim unterstützt. Später wechselte ich ins Controlling, aber nach drei Jahren war ich der Ansicht, dass ich gerne noch mehr Kontakt mit Menschen hätte. So bin ich in den Consult Service gewechselt. Hier kann ich meine Zahlenvorliebe und Kreativität einbringen. In der Beratung sehe ich, dass ich gemeinsam mit dem Kunden etwas erschaffe.
Was machen Sie im Consult Service genau? Ich führe Apothekenberatungen durch, häufig handelt es sich um Standortanalysen und Apothekenneugründungen. Das ist ein Bereich, den ich als sehr spannend wahrnehme, weil ich bei der Eröffnung weiß, dass ich einen Teil dazu beigetragen habe. Gerade in der Gründungsphase sind die Apotheker besonders dankbar für die Unterstützung. Und es ist ein sehr schönes Gefühl zu sehen, wie sich etwas erfolgreich entwickelt.
Wo haben Sie sich die Fähigkeiten, die Sie dazu benötigen, angeeignet? Das Duale Studium ist eine Grundlage und sehr hilfreich. Hinzu kommen noch betriebliche Weiterbildungen und Seminare. Alles andere hat sich durch die Erfahrung bei PHOENIX aufgebaut. Es ist von Vorteil, dass zu Beginn der Tätigkeit viele Bereiche durchlaufen werden – bei einem Projekt, bei dem mehrere Abteilungen involviert sind, kann man so viel strukturierter und zielgerichteter herangehen.
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Gibt es Möglichkeiten, bei PHOENIX eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge zu verwirklichen? Natürlich. Es gibt immer etwas Neues und das ist interessant und motivierend. Manchmal ist man auch stolz: Als mir eine Kollegin berichtete, dass sie im Bereich der telefonischen Kleinkundenbetreuung tätig ist, habe ich mich sehr gefreut, weil ich diesen Bereich mit entwickelt habe.
Wie wurden Sie während Ihres Dualen Studiums von PHOENIX unterstützt? Bei PHOENIX begleitet die Personalabteilung die Studierenden detailliert und gibt in allen Bereichen Hilfestellung. Alles ist sorgfältig durchdacht und geplant. Nur ein Beispiel: Es ist Tradition, dass man vor den Prüfungen die Prüfungssituation nachstellt und sich so darauf vorbereitet.
Wie würden Sie die Nachwuchspolitik bei PHOENIX beschreiben? Man achtet bei PHOENIX sehr darauf, dass die Studierenden später übernommen werden – das ist meine Erfahrung der letzten Jahre. Es wird den Studierenden eine Perspektive für die Zeit nach dem Studium geboten. Ich beobachte seit Jahren, dass bei Stellenneubesetzungen innerhalb von PHOENIX gerne auf Potenzial aus dem eigenen Unternehmen zurückgegriffen wird.
Was macht PHOENIX als Arbeitgeber attraktiv? Bei PHOENIX gibt es viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln und vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten. Es wird geschaut, wer über geeignete Voraussetzungen verfügt und Interesse zeigt. Letztlich profitieren alle davon: die Führungskraft, der Mitarbeiter und das Unternehmen.
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