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Welche Aufgaben hat man als „Demand Manager Solution Services“? Wir sind ein Servicebereich im Kerngeschäft von PHOENIX und sind entsprechend des Bedarfs der Bereiche aufgestellt. Meine Aufgabe ist der internationale Demand. Entsprechend der Kundenanforderungen realisieren wir Lösungen, wenn es um ein neues Reporting System geht, um eine logistische Aufgabe etc. Wir sind ein interner Dienstleister für alle Unternehmen der PHOENIX.
Wo liegen die Schwerpunkte Ihrer Tätigkeit? Ich habe im Prinzip drei Standbeine: Kundentätigkeit also klassisches Demand Management. Das zweite ist Projektmanagement. Das dritte ist das IT-Controlling.
Konnten Sie von Ihrem Dualen Studium profitieren? Natürlich. Zum einen ist es sehr praktisch gewesen. Ich konnte während meines Wirtschaftinformatik-Studiums in den Abteilungen aktiv mitarbeiten. Dies hatte später den Vorteil, dass ich nach dem Studium nahtlos einsteigen konnte. Zum anderen lernt man an der Dualen Hochschule generelle Management-Prinzipien, z.B. Organisation und Zeitmanagement, diese haben mich später im Beruf weitergebracht.
War Ihre Ausbildung ein Sprungbrett? So habe ich das zumindest erfahren. Wir haben viele Kolleginnen und Kollegen, die hier ausgebildet wurden. Die sind auch alle ihren Weg gegangen. Einige sind etablierte Projektleiter.
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Was macht PHOENIX für Sie als Arbeitgeber interessant? Zum einen sind wir ein sehr großes Unternehmen: Wir sind ja fast in ganz Europa vertreten, haben dadurch ein sehr starkes, internationales Geschäft, das ist sicher eine Herausforderung. Zum anderen haben wir eine sehr flache Hierarchie, d.h. es gibt nicht fünf Hierarchie-Stufen, bis man beim Bereichsleiter ist, sondern meist nur zwei. Man hat also einen direkten Draht zum Management. Und für IT-Spezialisten: Wir haben ein eigenes Warenwirtschaftssystem. Das bietet mehr Möglichkeiten, als Standard-Applikationen zu modifizieren. Man hat echtes Anwendungsentwicklungspotenzial.
Was macht das Duale Studium für Sie attraktiv, und was PHOENIX? Duales Studium, weil man studieren kann, Geld verdient, es nur drei Jahre dauert und man sehr gute Chancen auf einen Job hat. Dazu kommt die familiäre Atmosphäre: Für mich waren Hörsäle mit 800 Studenten immer ein Graus. Das mit der familiären Atmosphäre gilt übrigens auch für PHOENIX. Obwohl es eine recht große Firma ist.
Wie ist das Arbeitsklima? Das Klima ist bei uns sehr gut. Wir haben ein sehr kameradschaftliches Verhältnis innerhalb der IT. Und man bekommt – was ich sehr positiv fand – schon recht früh Verantwortung übertragen. Natürlich bedeutet Projektgeschäft ein Leben mit Deadlines und zielorientiertem Arbeiten. Aber ich empfand das nicht als negativ, ganz im Gegenteil. Man fühlt sich als Teil der Gemeinschaft und versucht seine Aufgaben entsprechend durchzuziehen.
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