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Was waren Ihre Gründe für eine Ausbildung als Fachinformatikerin Systemintegration? Ich war schon als Kind handwerklich geprägt. Ich habe sprichwörtlich alles demontiert, was nicht niet- und nagelfest war. Zwar habe ich zunächst studiert, aber dann abgebrochen und die Ausbildung durchgezogen. Als Fachinformatikerin Systemintegration habe ich den technischen Bereich: Verkabelungen, PCs, Server, Anwendungen und Software-Nutzungen kennen gelernt. Das war die beste Entscheidung.
Wieso haben Sie sich für PHOENIX entschieden? Bei PHOENIX war schon das Bewerbungsgespräch klasse. Die Ausbildungsleiterin hat sich anderthalb Stunden Zeit für mich genommen. Auch dass sie sehr ehrlich geantwortet hat, fand ich beeindruckend. Ein weiteres Kriterium war, dass PHOENIX nach Bedarf ausbildet. Das ist ein Unterschied zu anderen Unternehmen, wo man 30, 40 Azubis durchschleust, um dann vielleicht einen zu übernehmen. Hier fühlte ich mich sicher aufgehoben und konnte mich entwickeln.
Wie empfanden Sie den Übergang von der Ausbildung zur „festen Tätigkeit“? Ich hatte ca. 6 Monate vor Ausbildungsende bereits meinen Posten, den ich dann letzten Endes auch bekommen habe. Es gab keinen Sprung, wo ich aufgehört habe Azubi zu sein und es dann „richtig“ losging. Es ging eigentlich in dem Moment los, als ich in diese Abteilung gekommen bin.
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Konnten Sie bei der Wahl Ihres zukünftigen Postens Einfluss nehmen? Ich hatte Glück – bei mir waren gleich in mehreren Abteilungen Plätze frei. Aber was ich eigentlich machen wollte, hatte ich schon gefunden.
Was war Ihr bisheriges Lieblingsprojekt? Mein Lieblingsprojekt ist mein jetziges Projekt! Eine Traumaufgabe, die ich aus Vertraulichkeitsgründen nicht konkret erläutern kann. Nur so viel: Ich baue eine gesamte Infrastruktur auf, d.h. ich plane, teste und nehme das ganze in Betrieb. Es erfordert viel Zeit und Nerven, aber man kann mit vielen Leuten zusammenarbeiten und hat die Möglichkeit, Sachen auszuprobieren – eine einmalige Chance!
Binden Sie in Ihrer Abteilung Azubis ein? Klar. Wir stellen Azubis bewusst vor eine Aufgabe und schauen mal, wie die Person damit klar kommt. Das hat aber auch mit Verantwortung zu tun. Grundsätzlich überfordern wir niemanden. Schließlich sind wir der Ansicht, dass Azubis in unserer Abteilung sind, um unsere Aufgaben und das Unternehmen kennen zu lernen. Aber: wenn man merkt, da engagiert sich jemand, dann hilft man auch, ihn zu pushen.
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